Viagra Preisvergleich - Potenzmittel günstig online kaufen









Weltweit leiden etwa 100 Millionen Männer an Erektionsstörungen. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle sind organische Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette oder Nervenschädigungen die Ursache dafür. Auch psychische Störungen und die Angst vor sexuellem Versagen können mitunter ein auslösender Faktor für die so genannte erektile Dysfunktion sein. Vor einigen Jahren wurde an herzkranken Patienten eine Substanz namens Sildenafil getestet, die eher mäßige Resultate bei der Behandlung gegen Bluthochdruck zeigte. Als sich jedoch nach Beendigung der Studie einige Patienten weigerten, das Präparat zurückzugeben, wurde man auf eine interessante Nebenwirkung aufmerksam: eine verlängerte Erektion. Dieser Umstand führte zur Entwicklung eines Medikamentes, welches unter dem Handelsnamen „Viagra“ weltweit für Schlagzeilen sorgte.

Informationen:
Hinter dem Namen Viagra® verbirgt sich eine Substanz mit dem Namen Sildenafilcitrat. Dieser orale Phosphodiesteraseinhibitor wirkt als Erektionsverstärker (Erektion=Versteifung), indem der Effekt des Stickstoffmonoxides (NO), das bei sexueller Stimulation im Penis freigesetzt wird, verstärkt wird. Durch NO erschlafft die glatte Muskulatur der Arterien im sog. Corpus cavernosum, dem oberen Schwellkörper des Penis. Die Arterien weiten sich, wodurch der Blutfluss in den Penis verstärkt wird, der Penis wird größer und verhärtet sich. Die Venen, die das Blut zum Herzen abtransportieren, werden durch den mit Blut gefüllten Schwellkörper komprimiert, wodurch das Blut weniger schnell abfließen kann. Es kommt zur Erektion. Der Hersteller von Viagra® gibt an, dass das Medikament 1 Stunde von dem sexuellen Kontakt eingenommen werden soll, 4 Stunden lang wirksam ist und nur einmal pro Tag eingenommen werden darf. Außerdem weist er auf die Kontraindikation mit der Einnahme von organischen Nitraten hin sowie dem additiven blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Für Frauen und Kinder unter 18 Jahren ist das Medikament nicht geeignet.

Nebenwirkungen:
Häufige Nebenwirkungen von Viagra® sind Kopfschmerzen, schmerzhafte Dauererektion, Sodbrennen, Schnupfen, Durchfall, Erröten, Verstopfung und Sehstörungen, bei denen die Unterscheidung von blau und grün Probleme bereitete. Diese Nebenwirkungen sind wahrscheinlich teilweise darauf zurückzuführen, dass Viagra® nicht ausschließlich das Enzym Phosphodiesterase Typ 5 blokkiert, sondern auch mit geringerer Aktivität die anderen Enzyme dieser Enzymfamilie. Phosphodiesterase Typ 6 z. B. findet man in der Retina, der Netzhaut. Das veränderte Farbempfinden könnte in Beziehung mit der Blockade dieses Enzyms stehen. Personen mit Blutdruckstörungen dürfen dieses Medikament nicht einnehmen. Viagra® soll nicht mit anderen Potenzmitteln zusammen genommen werden, auch gibt es keine Studien über die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Hierdurch besteht insofern das Problem, dass vorwiegend ältere Männer darauf zurückgreifen, jedoch im Alter häufig Herzkrankheiten und andere chronische Erkrankungen auftreten, die konstanter medikamentöser Behandlung bedürfen.

Weitere Informationen finden Sie im Viagra Portal.








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